Strahlung & Umwelteinflüsse
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WIDERSTAND GEGEN INTELLIGENTE STROMZÄHLER. Wichtige Ergänzungen zu unserem Smartmeter Interview mit dem ORF Vorarlberg.

Ergänzung wichtiger fehlender Teile des Interviews mit Dietmar Hohn, wie kam es zum Interview und Infos zur Intitiative STOP Smartmeter auf www.stop-smartmeter.at. (Bildnachweis: ©ORF Vorarlberg)

Smartmeter ist der Begriff für intelligente Zähler welche angeblich eine Win-Win Situation schaffen sollen. Gewinn als Kontrolle für Kunden über den eigenen Verbrauch und eine (vermutlich) optimalere Versorgungsmöglichkeit für den Anbieter. Smartmeter sind flexibel einsetzbar, unter anderem auch für Heizung, Wasser und Strom. Bei meinem Interview mit dem ORF Vorarlberg am Freitag, 02.07.2019, war die kritische Stimme bezüglich dem Tausch des klassischen Stromzählers zum Smartmeter das Thema.

Beim Smartmeter liegt wohl ganz grundsätzlich die Betonung auf einem „angeblichen“ Vorteil für alle. Denn genau genommen liegt dieser Mehrnutzen ganz eindeutig nicht beim Endkunden sondern beim Anbieter. Und erneut – das ist gerade jetzt aktuell sehr dramatisch – zahlt wieder die Umwelt die Zeche dafür. Es ist kaum zu glauben wie der Umweltschutz und Klimaschutz trotz aller medialen und politischen Gewichtung plötzlich keine Rolle mehr spielt. Doch beginnen wir von vorn.

UPDATE, 14.08.2019: DER ERZWUNGENE EINBAU VOM SMARTMETER VERLETZT DIE RECHTSSTAATLICHKEIT UND IST EIN UNRECHTMÄSSIGER EINGRIFF IN DIE GRUNDRECHTE UND MENSCHENRECHTE.

Durch den Einbau eines Smart Meters wird auf gesetzlich angeordneter Basis – speziell mit § 1 Abs. 6 „Intelligente Messgeräte-Einführungsverordnung“/IME-VO – gegen das Recht auf Achtung der Wohnung in jenen Fällen verstoßen, wenn es gegen den erklärten Willen der Bewohner geschieht.

» Verstoß gegen das Recht auf Privat- und Familienleben  (Juristischer Beitrag auf wienerzeitung.at)

 

Mein Weg zum Smartmeter Interview mit dem ORF Vorarlberg

Ich erhielt am Donnerstag Abend ein E-Mail über die Bürgerinitiative STOP-Smartmeter.at mit einer Anfrage vom ORF Vorarlberg. Es wurde eine kritische Stimme zum Smartmeter gesucht. Ein Vorarlberger, der bereit ist sich vor der Kamera zum geplanten Smartmeter Austausch zu äußern. Da vom fachlichen Thema her passend, habe ich kurzerhand zugesagt und bereits am folgenden Tag war es dann soweit.

Noch zwei schnelle Telefonate mit dem ORF Reporter und schon stand der Kameramann, der Reporter und ich bei meinem Stromzähler und machten die ersten Einstellungen zum Shot. Wie ich seitlich hervorkommen und den Zählerkasten in Richtung Kamera öffnen soll. Ich muss schon sagen, eine Kamera vor der Nase ändert eine alltägliche Sache durchaus etwas.  *grins*

Danach gings weiter in den Garten für das eigentliche Interview. Zur thematischen Vorbereitung ging der ORF Reporter mit mir noch kurz die Punkte des Interviews durch. Auch wollte er wissen, wo denn meine persönlichen Prioritäten beim Thema Smartmeter liegen. Ich antwortete beim „Strahlenbelastung, Datenschutz und der Ökologie, sprich Umweltschutz und Klimaschutz“. Ich erfuhr auch das das Interview im Areal der VKW bereits aufgenommen wurde und nach dem Shot bei mir, würde es weitergehen zum Konsumentenschutz nach Feldkirch für eine Stellungnahme. Und dann ging los. Er gab mir noch den Tipp, wenn möglich im Dialekt zu sprechen, er müsse halt eben im Schriftdeutsch die Fragen stellen. Seit wann bitte kann ein Vorarlberger das gute alte „Hochdeutsch“ flüssig? Das wir doch zwangsläufig ein deutsch-dialektischer Hitmix oder? 😉

Das Interview mit Dietmar Hohn zum Smartmeter vom ORF Vorarlberg (Bildnachweis: ©ORF Vorarlberg)
Das Interview mit Dietmar Hohn zum Smartmeter vom ORF Vorarlberg (Bildnachweis: ©ORF Vorarlberg)

Ich habe dem ORF Reporter gestern nach der Ausstrahlung im TV geschrieben und um eine Kopie des gesamten Interviews gebeten. Leider ist dies nicht möglich und ich habe selbst leider keine parallele Aufnahme durchgeführt (doch aus Fehlern lernt man bekanntlich).

 

SMARTMETER THEMA EINS
Vom ökologischen Wahnsinn Smartmeter Tausch!

Dieser erste wesentliche Teil meines Interviews wurde in der TV Ausstrahlung leider komplett weggelassen. Es ist klar das bei einer kurzen Reportage nicht alles gesagte Platz hat. Ich persönlich vermute das sich der Geschäftsführer der Vorarlberg Netz zu diesem Thema nicht äußerte bzw. der Reporter hierzu keine Fragen stellte und dies wäre dann nur meine kritische Äußerung zur Ökologie geworden ohne Reaktion.

Wenn ich an diesen Smart Meter Tausch denke wird mir persönlich schlecht. Ich definiere mich als einen Menschen dem die Umwelt am Herzen liegt. Beinahe täglich wird in Radio, Fernsehen und Zeitung von Klimaschutz gesprochen. Fortlaufend wird von der fridays-for-future Bewegung berichtet, die politischen Parteien hieven sich dieses Umweltthema ins Wahlprogramm und der Mensch wird ge’brainwashed auf CO2 Einsparung, Klimaschutz und Umweltschutz – die klingen Schlagwarte als Garant für die Neuwahl.

Diese mediale Dauerpropaganda trägt wohl daher auch schon massiv Früchte in der Bevölkerung. Vermutlich um Strom zu sparen tauscht der Mensch das aus Muskelkraft betriebene Fahrrad mit dem eBike, wechselt die 1 Jahr mit nur einer Akkuladung betriebsbereite Armbanduhr mit der daily loading Smartwatch und bestellt bei amazon eine Powerbank fürs Smartphone um den sich fortlaufend leerenden Akku in den Griff zu kriegen. IRONIE OFF.

Am Markt gibt es drei verschiedene Klassen von Stromzählern
Am Markt gibt es drei verschiedene Klassen von Stromzählern (Bildnachweis: ©stop-smartmeter.at)

Was den Stromzählertausch betrifft, so rammen wieder mal wieder den ökologischen Fuß unserem Planeten sprichwörtlich in den Arsch. Alleine in Vorarlberg werden 180.000 fehlerfreie, vollständig intakte und locker noch Jahrzehnte funktionstüchtige Stromzähler mit riesigem Aufwand in intelligente Smartmeter Stromzähler ausgetauscht. Man nehme diese Zahl von 180 Tausend, erhöhe diese im zweiten Schritt auf 3,9 Millionen Haushalte in ganz Österreich und im dritten Schritt auf die ganz Europa. Millionen von Tonnen einwandfreie lauffähiger Stromzähler werden zum Elektroschrott verdammt und mit neuen Smartmeter ausgewechselt. Smartmeter die sinnlos wertvolle Rohstoffe und Energie (CO2) für die Produktion verbraucht haben. Wirtschaftlich vertretbarer Mehrwert? Nicht vorhanden! Vom zwingend notwendigen Personalaufwand, Anfahrt, Abgase, usw. fange ich erst gar nicht an zu sprechen.

Dieser ökologische Wahnsinn wäre einfach und sehr effektiv zu vermeiden, würde der bisherige Stromzähler generell erst bei Defekt in einen Smart Meter ausgetauscht werden. Aber diese Weise der künstlichen Elektromüllproduktion – ich frage mich ernsthaft, wo bleibt hier die grüne „Rettet-den-Planeten“-Partei mit entsprechenden Aktivitäten und Klagen. Es geht schlussendlich um nichts geringeres als unsere Umwelt und da muss Rohstoffe und Energie sparen an erster Stelle stehen – IMMER!

Und jetzt kommt  der einzelne Haushalt ins Spiel. Kein Vorarlberger Haushalt muss einen Smart Meter akzeptieren. Dafür muss jedoch gehandelt werden, um diesen Austausch zu verhindern und den bisherig völlig intakten Stromzähler zu behalten. Das E-Werk muss vom Endkunden über den Wunsch zur Beibehaltung des bisherigen Stromzähler rechtzeitig informiert werden. HIER findest du den Leitfaden und alle Formular dafür. Kommt ein Monteur trotz bestätigter Ablehnung zum Austausch in einen Smart Meters, hast du diesem den Zugang zum Zähler zu gewähren (dies steht so in den Vertragsbedingungen). Jedoch dem Monteur dann höflich und bestimmt mitteilen, dass du keinen Smart Meter (mit fernauslesbarer Daten-Schnittstelle) willst und diesen nicht einbauen lassen wirst. Zeige dem Monteur als Beweis auch die schriftliche Bestätigung vom E-Werk.

Diesem ökologischen Wahnsinn von Ressourcenverschwendung muss Einhalt geboten werden, im Sinne vom Umweltschutz, der Ökologie und dem Klimaschutz wie es Medien und Politik täglich von uns Bürgern fortlaufend einfordern. Gerade beim Thema Smartmeter kann tatsächlich jeder einzelne effektiv was tun. Super!

Dieser erste Teil wurde leider für die Ausstrahlung im TV geschnitten. Vermutlich ist das Thema zu befremdlich und passt nicht in politische Bild vom Klimaschutz?

Weiterführende Informationen sind auf www.stop-smartmeter.at zu finden.

Noch ein letztes zum Geld und Euro: Die Umstellungskosten werden angeblich nicht an den Haushalt weitergegeben. Hierzu etwas zu sagen ist eher schwierig, zu vielseitig sind die Möglichkeit der Amortisierung. Diese ca. 1,9 Millarden Euro für den Kauf dieser Millionen von Smartmetern für Österreichs Haushalte werden fix nach China, sprich nach Shenzhen überwiesen. Warum wird mit dieser hohen Summe nicht die europäische Wirtschaft unterstützt und damit Arbeitsplätze, frage ich mich.

 

SMARTMETER THEMA ZWEI
Vom Elektrosmog gegen den eigenen freien Willen!

Und was denke Sie über die Strahlenbelastung, war die nächste Frage des ORF Reporters. Natürlich ist auch die  elektromagnetische gepluste Dauerbestrahlung ein gravierendes Thema, welches nur allzu gerne von den Betreibern als Lapalie abgetan wird. Im ORF Interview wurde die Belastung durch das Smartmeter gefühlt ins „harmlose (lächerliche)“ gezogen und mit dem Versenden von einem SMS pro Tag verglichen. Was soll dieser an den Haaren herbeigezogene Vergleich und wo sind die messtechnischen Fakten welche diesen Vergleich belegen? Und warum wird bei diesem Vergleich nur dieses eine Datenpaket des eigenen Smartmeters hergenommen und das Smart Meter Netzwerk im gesamten außer Acht gelassen?

Im übrigen ist die Thematik „Wie stark belasten EMF Felder den Körper“ hier gar nicht das Thema. Es steht jedem Menschen frei sich für oder gegen die Bestrahlung durch Elektrosmog zu entscheiden. Es kann nicht sein das der freie Wille des Menschen hier einfach übergangen wird. Spricht sich der Endverbraucher aus persönlichen Gründen gegen diese Installation aus, so muss dies respektiert und akzeptiert werden. Eine Bewertung dieser persönlichen Gründe ist nicht erforderlich. Doch kommen wir zurück zum Elektrosmog via PLC Smart Meter.

Die elektromagnetische Strahlung welche beim Versenden eines SMS produziert wird, ist sehr stark von der bestehenden Netzqualität abhängig und diese kann von klein bis sehr groß sein. Eine messtechnisch pauschalierte Aussage ist hier unmöglich. Ich konnte beim Versenden von Kurznachrichten EMF Strahlungswerte von 150 µV und auch schon mal 1.900 µV am Messgerät festhalten. Wobei die baubiologisch (gesunde) elektromagnetische Feldstärke immer unter 30 µV liegen sollte – leider müssen wir heute schon froh sein wenn wir unter einer Belastung von 100 µV liegen.

Natürlich kann der Elektrosmog, welcher durch ein Smartmeter mit PLC Übertragungstechnik produziert wird, nicht mit der Bestrahlung durch ein aktives Mobiltelefons am Ohr verglichen werden oder mit einem aktiven WLAN. Allerdings stellt sich auch die Frage weshalb eigentlich nicht? Schlussendlich verwandelt sich jede einzelne Stromleitung im Haushalt bzw. im gesamten Haus in eine permanent funkende und abstrahlende Antenne im Frequenzband aktuell zwischen 10 und 100 kHz – zumindest bei diesem Smartmeter. Permanent, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Aufgrund Störanfälligkeit mit anderen Geräten wird scheinbar aktuell die Erhöhung der Übertragungsfrequenz auf über 100 kHz diskutiert.

Schema der EMF Bestrahlung durch PLC Powerline
Schema der EMF Bestrahlung durch PLC Powerline (Bildnachweis: ©stop-smartmeter.at)

Klartext, offen gesprochen: Der WLAN Router ist stärker in Bezug auf Bestrahlung – das ist richtig. Dieser steht jedoch auch meist in einem anderen Raum; bekanntlich hilft Abstand zum Sender sehr stark und dies ist auch messtechnisch eindeutig belegbar. Und wie ist das mit dem PLC? Nun, dieses abstrahlende PLC Powerline Signal, nun das habe ich sobald aktiviert in allen Elektrokabeln in der Wand, im Boden und der Decke. In der Leitung zum Lichtschalter an der Wand, gleich wie im Kabel zur Steckdose neben mir. Im eingesteckten Ladekabel wie auch im Elektrokabel zur   Schreibtischlampe. Zusätzlich zum Dirty Electricity welches ich durch den Wechselstrom sowieso schon abkriege, bestrahlt mich der Smartmeter nun also auch noch zusätzlich in jedem Raum in meinem Haushalt – IN JEDEM RAUM. Und klingt dies nun soviel besser?

Um kurz das gesundheitliche Thema anzusprechen – diese möglichen und bekannten Symptomatiken haben wir in einem eigenen Beitrag gesammelt. Daher gehe ich an dieser Stelle nicht mehr gesondert darauf ein.

Das Smartmeter-Netzwerk nicht vergessen! Es geht nicht nur um den einzelnen Smartmeter alleine, sondern alle gemeinsam. So fungiert jeder Smart Meter auch als Relais für andere Smartmeter um Informationen weitergeben. Diese Technik ist auch bei WLAN bekannt und wird dort als MESH Netzwerk bezeichnet. Dieses Weiterleiten von Verbrauchsdaten ist notwendig, da die Reichweite des einzelnen Smartmeters zu klein ist um das E-Werk zu erreichen. Somit sprechen wir hier nicht nur von einer bestrahlenden Technologie, sondern auch von  eine sehr träge Technologie. Nein – Smartmeter die die Verbrauchsdaten via Mobilfunk übertragen sind auch keine Alternative. Und ja – es gibt eine baubiologisch gesunde Variante vom Smartmeter.

Allgemein gesprochen gibt es zwei gesunde Varianten. Die eine Variante ist die, die wir alle schon seit vielen Jahrzehnten nutzen und im Sicherungskasten installiert haben – der klassisch gute Stromzähler. Dieser produziert keine Powerline PLC Dauerbestrahlung und funktioniert wunderbar noch für viele weitere Jahrzehnte.

Die zweite Variante ist ein Smartmeter mit strahlungsfreiem LAN Anschluss. Es spricht überhaupt nichts dagegen ein Smartmetermodell zu verwenden das wie jeder PC über eine kabelgebundene LAN-Schnittstelle (Ethernet) verfügt und via Netzwerkkabel mit dem DSL, Glasfaser oder CABLE Modem verbunden wird. Ganz im Gegenteil – dies wäre in baubiologischem Hinblick sogar massiv besser! Die Übertragung der Verbrauchsdaten wäre zudem optimal, läge im Millisekundenbereich Latenz und wäre strahlungsfrei. Warum die E-Werke diese am Markt verfügbare Variante vom Smartmeter dem Kunden nicht optional auch anbietet ist nicht nachvollziehbar. Ich tippe auf ausweichende Begründungen wie „zu teuer“ oder „zu kompliziert“ oder „zu sehr vom Kunden abhängig“. Natürlich wäre dies alles völliger Schwachsinn, da wir seit vielen Jahrzehnten ein tadellos funktionierendes Ablesesystem haben das bisher auch ohne Internet wunderbar funktioniert hat.

Schematische Darstellung Wechselstrom mit und ohne PLC
Schematische Darstellung Wechselstrom mit und ohne PLC (Bildnachweis: ©stop-smartmeter.at)

FAZIT zur Dauerbestrahlung: Niemand hat das Recht über das Leben Dritter zu entscheiden. Hat der Mensch das Bedürfnis ohne Elektrosmog in den eigenen vier Wänden zu leben, so ist dies ohne Ausnahme zu akzeptieren. Punkt! Ich kenne viele Menschen (Zahl steigend) die kein WLAN haben und strukturiert verkabelt und damit frei von Elektrosmog sind. Diese Wohnungen sind mitunter auch frei von Handys und Smartphone und fürs telefonieren gibts das kabelgebunde Festnetztelefon. Auch haben diese Menschen einige Räume aktiv gegen externe Funkbelastung abgeschirmt. Diese Menschen tun alles um keine EMF Belastung zu haben. Eine aktive Schirmung gegen innen ist so gut wie unmöglich – vor allem nicht bei der Powerline Technologie.

Um nochmals auf den Vergleich mit dem SMS zurückzukehren. Der Netzanbieter spricht vergleichend von einem SMS pro Tag. Dies ist solange richtig, solange nur von den Zähler-Daten des eigenen Smart Meters gesprochen wird. Die Realität schaut natürlich völlig anders aus und macht diese Aussage maximal zur halben Wahrheit. Denn die Daten aller anderen Smart Meter im gesamten Trafonetz werden ebenfalls vom eigenen Smart Meter aufgenommen und verstärkt (siehe Erklärung PLC Netzwerk und geringer Reichweite pro Smartmeter weiter oben). Daher sendet der eigenen Smart Meter mehrere Datenpakete pro Sekunde und nur eines davon pro Tag mit den eigenen Verbrauchsdaten. Angewandt auf diesen hinkenden SMS Vergleich bedeutet dies somit mehrere SMS pro Sekunde über 24 Stunden am Tag, welche von allen Leitungen und Geräten im ganzen Haushalt bzw. Haus abgestrahlt werden.

Ich setze daher hierbei einen anderen Vergleich an der in meiner Wahrnehmung viel zweckdienlicher ist. Die Verpflichtung zu einem Lungenzug Zigarettenrauch pro Tag oder der verpflichtende Schluck Alkohol pro Tag. Beides ist Gift für den Körper und natürlich umzusetzen ab der Geburt in diese Welt, spätestens mit dem Einzug aus dem Spital ins Kinderzimmer. Klingt schräg, das weiß ich. Jedoch gerade in Bezug auf elektrosensible Menschen passt dieser Vergleich recht gut. Und schlußendlich ist das Baby das ins neue Kinderzimmer gelegt wird, auch Opfer dieser permanenten Smart Meter Powerline Bestrahlung ab der ersten Sekunde nach Einzug.

Weiterführende Informationen sind auf www.stop-smartmeter.at zu finden.

 

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Dietmar

Dietmar ist der Baubiologe und Techniker von PROnatur24. Er befasst sich intensiv mit den Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen und untersucht fortlaufend die Möglichkeiten technischer Abschirmung.

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